Von der Stadtgrenze bis zur Donauarena
Bearbeitungsstand: Baubeginn März 2010
geplante Schutzmaßnahmen: Deich
Besonderheiten: große Gefährdung durch Hinterläufigkeit bis Tegernheim
Planung durch TEAM 01 (Sieger des Wettbewerbs)
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
Von der Donauarena bis zur Nibelungenbrücke
geplante Schutzmaßnahmen: Deich
Besonderheiten: kann erst nach Fertigstellung von Abschnitt D begonnen werden
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 01
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
Von der Nibelungenbrücke bis zur Frankenbrücke
Schutzmaßnahmen: Deich
Von der Frankenbrücke bis zur Uferstraße
geplante Schutzmaßnahmen: Mauern, mobile Elemente
Besonderheiten: große Gefährdung durch Hinterläufigkeit bis Weichs
Planung durch HWSTeam Regensburg (Sieger des Wettbewerbs)
Ingenieur: Prof. Ludwig Obermeyer, Potsdam
Architekten: Peter Robl, Berlin
Matthias Rottmann, Köln
Landschaftsarchitektin: Rose Fisch, Berlin
Von der Uferstraße bis zur Sattelbogener Straße
geplante Schutzmaßnahmen: Deich
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 01
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
Von der Sattelbogener Straße bis zur Stadtgrenze
geplante Schutzmaßnahmen: Mauern, mobile Elemente
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 01
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
geplante Schutzmaßnahmen: Mauern, mobile Elemente Besonderheiten: UNESCO-Welterbe
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 02
Ingenieur: Prof. Ludwig Obermeyer, Potsdam
Architekten: Peter Robl, Berlin
Matthias Rottmann, Köln
Landschaftsarchitektin: Rose Fisch, Berlin
geplante Schutzmaßnahmen: Deich / Mauern, mobile Elemente Besonderheiten: UNESCO- Welterbe
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 02
Ingenieur: Prof. Ludwig Obermeyer, Potsdam
Architekten: Peter Robl, Berlin
Matthias Rottmann, Köln
Landschaftsarchitektin: Rose Fisch, Berlin
geplante Schutzmaßnahmen: Deich / Mauern, mobile Elemente
Besonderheiten: UNESCO- Welterbe
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 01
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
Von der Autobahnbrücke bis zur Stadtgrenze
geplante Schutzmaßnahmen: Deich
Besonderheiten: Retentionsraum erhalten
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 01
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
Von der Autobahnbrücke bis zur Stadtgrenze
geplante Schutzmaßnahmen: Deich / Mauern, mobile Elemente
Planung durch HWSTeam Regensburg
Ingenieur: Prof. Ludwig Obermeyer, Potsdam
Architekten: Peter Robl, Berlin
Matthias Rottmann, Köln
Landschaftsarchitektin: Rose Fisch, Berlin
Von der Stadtgrenze bis zur Eisenbahnbrücke Mariaort
geplante Schutzmaßnahmen: Deich / Mauern, mobile Elemente
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 01
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
Von der Eisenbahnbrücke Mariaort bis zur Autobahnbrücke
geplante Schutzmaßnahmen: Deich
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 01
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
Von der Autobahnbrücke bis zum Eisernen Steg
geplante Schutzmaßnahmen: Deich / Mauern, mobile Elemente
Besonderheiten: UNESCO- Welterbe
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 01
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
Vom Eisernen Steg bis zur Königlichen Villa
geplante Schutzmaßnahmen: Mauern, mobile Elemente
Besonderheiten: UNESCO- Welterbe
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 01
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
Von der Königlichen Villa bis zur Einfahrt Westhafen
geplante Schutzmaßnahmen: Mauern, mobile Elemente
Besonderheiten: UNESCO- Welterbe
Planung durch HWSTeam Regensburg
Ingenieur: Prof. Ludwig Obermeyer, Potsdam
Architekten: Peter Robl, Berlin
Matthias Rottmann, Köln
Landschaftsarchitektin: Rose Fisch, Berlin
Von der Einfahrt Westhafen bis zur Einfahrt Osthafen
geplante Schutzmaßnahmen: keine (Gelände liegt hoch genug)
Sieger des Wettbewerbs: TEAM 01
Ingenieur: Goldbrunner + Grad, Gaimersheim
Architekt: Prof. Dr. Vittorio Lampugnani, Mailand
Landschaftsarchitekt: Wolfgang Weinzierl, Ingolstadt
Von der Einfahrt Osthafen bis zur Stadtgrenze
Schutzmaßnahmen: Schöpfwerk mit Siel
Besonderheiten: der größte Teil des Retentionsraums wurde erhalten
HW-Schutz für Autobahn A3 und Neutraubling
Planung durch Ing.-Gesellschaft Kempa, Regensburg
Nachdem man in den 80er Jahren bereits einmal an der Verwirklichung des Hochwasserschutzes in Regensburg gescheitert war, wollte man für ein flächendeckendes Hochwasserschutzkonzept eine möglichst große Akzeptanz in der Bevölkerung erreichen. Deshalb sollten in Regensburg für den Hochwasserschutz auch im Planungsprozess neue Wege gegangen werden.

Man beschloss von 2000 bis 2001 dem Wettbewerb eine Phase der offenen Planung, d.h. eine intensive Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung vorzuschalten.
Neben der breitgefächerten Information mit Faltblättern, Videosimulationen, Aufstellung von Hochwassertafeln usw. waren die sogenannten „runden Tische“ Kernstück der offenen Planung. Hier haben betroffene und interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Ziele, Anforderungen, Bedenken und Ideen zum Hochwasserschutz eingebracht. Ihnen standen Fachleute aus den Verwaltungen, externe Experten und Politiker/innen beratend zur Seite.
Die mit der Bürgerschaft erarbeiteten Ergebnisse sollten schließlich die Leitlinien für den anschließenden Wettbewerb sein.

Aufbauend auf den Ergebnissen der „Runden Tische“ wurde von 2003 bis 2005 ein „technisch-städtebaulich-landschaftsplanerischer“ Wettbewerb europaweit ausgeschrieben.
Wettbewerbsaufgabe war die Untersuchung und Entwicklung von Konzepten zur Umsetzung eines wirksamen Hochwasserschutzes im gesamten Stadtgebiet. Teilnehmen konnten Arbeitsgemeinschaften aus Ingenieuren mit vertieften Kenntnissen im Wasserbau zusammen mit Architekten und Landschaftsarchitekten aus ganz Europa.
Ein Preisgericht aus 15 stimmberechtigten Mitgliedern filterte aus 42 eingereichten Arbeiten der ersten Phase zunächst 15 Arbeiten für die vertiefte Bearbeitung heraus. Anschließend wurden 2 gleichwertige Arbeiten in der Preisgruppe 1 ausgezeichnet.
Wenn Sie die Wettbewerbsunterlagen anschauen wollen, dann klicken Sie hier.

In einer anschliessenden „Optimierungsphase“ wurden 2005/2006 die Ergebnisse der zwei Arbeiten aus der Preisgruppe 1 nochmals intensiv auf konkrete Realisierbarkeit hin geprüft. Die Ergebnisse einer zwischenzeitlich durchgeführten zweidimensionalen hydraulischen Berechnung wurden eingebracht.
Mit dem Abschluss der Optimierungsphase endet die Erarbeitung der konzeptionellen Grundlagen für einen technischen Hochwasserschutz der Stadt Regensburg und es folgt der Einstieg in konkrete Projektplanungen.
Für die Umsetzung wurde das Gesamtprojekt dazu in 18 Abschnitte aufgeteilt.